Das Leben und der Tod gehören zusammen wie Tag und Nacht. Trotzdem ist es nicht leicht, den Tod als Bestandteil eines unausweichlichen Zyklus zu akzeptieren. Besonders die Begleitung eines Schwerkranken oder Sterbenden in den letzten Monaten oder Tagen wird für die Angehörigen oft zu einer immensen psychischen Belastung. Es tauchen Fragen und Unsicherheiten auf, über die man erst in solchen Grenzsituationen nachdenkt, die eigene Sterblichkeit wird plötzlich ein Thema, an das man früher keinen Gedanken verschwendet hat. All das belastet die Psyche und trotzdem muss der Pflegende dem Sterbenden gegenüber Stärke zeigen, um ihm einen Abschied in Würde zu ermöglichen.
Wie so eine Sterbebegleitung aussehen kann, die beiden Seiten guttut? Monika Specht-Tomann und Doris Tropper schildern in diesem Buch auf einfühlsame Weise ihre eigenen Erfahrungen und zeigen Möglichkeiten, wie Angehörige ihre Lieben auf dem letzten Weg begleiten können, ohne sich selbst psychisch aufzureiben.
Dr. Monika Specht-Tomann, geb. 1950, ist Psychologin und Physiotherapeutin.
Doris Tropper, geboren 1958, ist Trainerin, Journalistin und Buchautorin. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Sterbe- und Trauerbegleitung sowie in der Arbeit mit Alzheimer- und Demenzkranken und deren Angehörigen. Sie hält Seminare und Vorträge zu diesen Themen in Deutschland und Österreich. Doris Tropper ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und lebt in Graz.
"Monika Specht- Tomann und Doris Tropper schildern in diesem Buch auf einfühlsame Weise ihre eigenen Erfahrungen und zeigen Möglichkeiten, wie Angehörige ihre Lieben auf dem letzten Weg begleiten können, ohne sich selbst psychisch aufzureiben."
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"Die Begleitung eines Schwerkranken oder Sterbenden in den letzten Monaten und Tagen bedeutet für Angehörgie eine immense psychische Belastung. Monika Specht-Tomann und Doris Tropper schildern in ihrem Buch "Bis zuletzt an deiner Seite" auf einfühlsame Weise, wie eine Sterbebegleitung aussehen kann, die beiden Seiten guttut."
Das goldene Blatt
"Das Credo der Autorinnen lautet: Zuhören, Dasein, Mitfühlen, aber sich selbst auch abgrenzen können. Sterbebegleitung ist Lebensbegleitung und die Chance, zu erkennen, dass der Tod Teil des Lebens ist."
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